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Florida und 3-Wochen-Zusammenfassung

Ich weiß echt nicht, wo ich jetzt anfangen soll. Diesmal gibt’s wirklich ganz schön viel erzählen. Also entschuldige ich mich schon vorher dafür, dass dieser Eintrag sehr lang wird ...^^

Ich war mit meiner Freundin Katherine bei 'nem Theaterstück, welches von Georges Schule veranstaltet wurde. George ist Kaths Freund und er war Captain Hook. Japp, Peter Pan war's. (: Und es war einfach nur geil. Mal abgesehen davon, dass sie ihre ganzen Szenenhintergründe selber gebaut haben, so alles mit Schiff und Baumhaus und Schlafzimmer. Die Schauspieler waren sehr gut und die Flugeffekte waren beeindruckend. Der Saal, in dem das Stück aufgeführt wurde, war riesig und besser als so manches „echte“ Theater. Ich saß so ziemlich in der ersten Reihe und wurde am Ende mit sehr viel Glitter be ... äh ... beglittert. Schulproduktionen in den USA sind einfach nur arschgeil, mehr kann man dazu nicht sagen.

Zwischen Peter Pan und unserer Florida-Reise haben wir in der Schule Pi-Day veranstaltet. Nicht Pie-Kuchen-Pi, sondern die mathematische „Nummer“ Pi. Ihr wisst schon, die nicht endende Nummer. Anscheinend machen die das hier jedes Jahr sehr groß. Zumindest war der Schultag sehr kurz. In Mathe haben wir unsere Stunde damit verbracht bunte Papierketten zu basteln. Jede Farbe hat eine Ziffer repräsentiert. Die Kette war so lang, die hat die halbe Schule markiert. Der Grund, weshalb der Unterricht verkürzt wurde war, dass wir nach der Schule eine unserer lustigen Versammlungen in der Turnhalle hatten. Dort hat dann der Chor, die Schulband, ein paar Klassen, die Cheerleader usw. zum Pi-Tag was zugetragen. Auf der einen Seite frag ich mich, wie man so beknackt sein kann, aber auf der anderen Seite war ich beeindruckt, dass man wegen 'ner „einfachen“ Nummer so viel Kreativität zeigen kann. Lene und ich saßen fast nur da und wussten nicht, ob wir uns drüber lustig machen sollten oder einfach nur platt sein sollten. Das Highlight war dann das Kuchenwettessen. Jeweils zwei ausgewählte Schüler jeder Klassenstufe saßen an 'nem langen Tisch, Gesicht zum Publikum, und haben ohne Hände einen Kuchen in 'ner Schüssel geFRESSEN. Jeder hatte einen anderen Kuchen und das Ergebnis war ziemlich witzig. Kuchen in der Nase war dann irgendwie normal^^ Joe, Senior, musste natürlich rumalbern, indem er seine Luft angehalten hat und sein Gesicht einfach nur in den Kuchen gepresst hat. Als er nicht mehr nichtatmen konnte, hat er dann gejubelt und dann erst angefangen zu essen. :D Ein Mädchen, so 'ne übelst dumme Tusse, wollte ihr Gesicht nicht in den Kuchen stecken und hat fast nix gegessen, damit ihre Haare nicht dreckig werden. So ein beklopptes Weib. Oo Ich meine, wieso macht sie denn dann üeberhaupt beim Wettbewerb mit?! Na ja, der Gewinner war'n Sophomore. Hab seinen Namen schon wieder vergessen^^ Nach dem Kuchenessen haben wir alle einen Ballon mit unserem Namen darauf bekommen und die dann zusammen losfliegen lassen.

Am ersten Frühlingstag bin ich dann mit meiner Gastfamilie nach Minnesota gefahren. 5,5h Auto ... Dort angekommen haben wir uns mit der gesamten Familie meiner Gastmutter in einem Hotel getroffen. In dem Hotel ist The Waterpark of America. Wenn ihr mich fragt, der Wasserspaßpark stinkt wie Sau. Ich war voll enttäuscht. Überall steht „The biggest indoor waterpark of America“, aber ansich war das Ganze voll winzig. Es gab nur 5 Rutschen und man musste elendig lange warten, bis man mal dran war. Der Kinderbereich war auch nicht der Hammer. Im Großen und Ganzen eben nicht sehr toll. Das Hotel war aber echt cool irgendwie. Schöner Flachbildfernseher in jedem Zimmer, Badezimmer relativ cool und die Betten waren einfach nur haaammergeil. Sooo weich und bequem. In den zwei Nächten, in denen wir dort gepennt haben, wollte niemand von uns aufstehen. Nicht mal Anton, der sonst eigtl. jeden Morgen um 7 aufsteht, hat bis um 9 geschlafen. Ana hatte zwischendurch Geburtstag und wir beide sind zur Mall of America gegangen, die glücklicherweise nur ein Stück vom Hotel entfernt war. Nach 15 minütigem Laufen sind wir da gewesen. Ich sag euch, das Einkaufszentrum ist das Geilste, was man erleben kann, wenn man bereit dazu ist, viel Geld und Zeit zu opfern. Zuerst haben wir unsere ersten zwei Stunden im Spaßpark verbracht. Eine Achterbahn nach der anderen. Das Tollste war so 'ne Art Riesenskateboard. Du wurdest von einer Seite zur anderen geschleudert und dabei wurdest du auch noch gedreht. Beim ersten Mal saß ich nicht neben Ana und hab sie dadurch auch nicht gesehen, aber GEHÖRT hab ich sie gleich. :D Ich wusste nicht, ob ich auch schreien oder lachen sollte. Hab's dann irgendwie gemischt hingekriegt. Wir haben fast jedes Gerät ausprobiert, das nach Spaß aussah, außer die Wasserachterbahn. Die haben wir zu spät bemerkt und dann hatten wir keine Zeit mehr. Wir haben zwei Mädchen kennengelernt, die in meinen Augen typisch unreife Amerikaner sind. Die Eine, Anna, war 12, sah aber mind. aus wie 15, weil sie so viel Make-Up drauf hatte, dass es nicht einmal mehr gesund war. Das Andere, was ich sehr peinlich fand, dass sie von der Welt einfach keine Ahnung hatte. Sie hat 15min gebraucht, um zu kapieren, dass mein Name „Fanny“  ist und erst dann konnte sie sagen, dass das ein lustiger Name ist. -.- Am Ende sind die zwei Mädchen einfach abgedüst ohne Tschüss zu sagen, obwohl wir mit denen in drei verschiedenen Achterbahnen geredet haben. How rude! >.<
Irgendwann nach dem Spaß sind wir dann für 5h shoppen gegangen. Natürlich haben wir uns nur verlaufen, weil die Karte genau hilfreich war wie mein Orientierungssinn – nämlich gar nicht. Irgendwie haben wir dann doch das Geheimnis gelüftet, wie man sich relativ schnell *hust* zurecht findet. Am Ende unserer Shoppingtour sind wir zur Coldstone Creamery gegangen – dem besten Eis der Welt. Wieder im Hotel angekommen gab's ein großes Familienessen, weil inklusive Ana, drei Familienmitglieder Geburtstag hatten. Danach haben sich die „Kinder“ zusammen im Hotelzimmer 'nen Film reingezogen. (Ach ja, ich hab Ana zum Geburtstag übrigens den Film Twilight geschenkt.) Irgendwann danach haben Ana und ich uns dann die halbe Nacht mit eine der Schwägerinnen meiner Gastmutter unterhalten. Themen waren als Bsp. Obama, Drogen, Ecuador und Hitler. Es ging wirklich drunter und drüber und lustig war's auch sehr.

Sonntagfrüh sind wir dann wieder 5,5h nach Hause gefahren. Zu Hause haben wir dann aufgeräumt, umgepackt etc. Abends um 8 sind wir dann nach Georgia gefahren. 15 Stunden Auto! Um die Fahrt zu erleichtern, haben wir bei Kopp's Eis gegessen – dem zweitbesten Eis der Welt. Eiscreme macht einfach nur glücklich und erleichtert so manche Situation. lol

Wir sind durch Tennessee gefahren und natürlich musste ich Anna gleich simsen und so, war irgendwie ein lustiges Gefühl, wenn man bedenkt, dass wir uns seit fast 8 Monaten nicht gesehen haben und dann nur 'ne Stunde voneinander entfernt waren. Rechtzeitig zum Mittagessen sind wir dann also bei Annika und Daves Freunden Brad und Jaqueline in Georgia angekommen. Okay, über diese Familie gibt’s so manches zu berichten: die beiden haben 4 eigene Kinder und haben 7 weitere adoptiert. Diese 7 Kinder kommen aus zwei Ländern, deren Namen ich immer wieder vergesse. Sie sind aber in zwei Geschwistergruppen geteilt. Gleich in den ersten 60min hab ich mich in Wallace verliebt. Er ist der Drittälteste der adoptierten Kinder, aber irgendwie der Boss. Selbstgemachter Anführer, dem einfach jeder folgt. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass sein Gesicht einfach nur wunderhübsch ist. Schöne Augenform und -farbe mit langen Wimpern, gerade, perfekte Nase, Grübchen, rundes Kinn, sehr männliche Wangenknochen und Hautfarbe einfach nur krass schön. Er ist erst 10, aber ich schwöre, wenn er älter wird, wird er DER Frauenscharm. Selbst seine Schultern sind schon relativ breit. Walli weiß das aber alles, denn genauso benimmt er sich. *lach* Man erkennt's in der Art, wie er spricht, wie er steht, sitzt und einfach seine ganze Autorität zeigt es. Und wenn er spricht! Himmel, der Akzent ist sooo süß. „Russian-English“, wie seine Mutter es beschreibt^^ Er hat mich andauernd zum Lachen gebracht, weil er z.B. wirklich jede Zeile aus Finding Nemo auswendig weiß. Aber natürlich waren die anderen Kinder auch richtig toll. Es ist unglaublich, wie sehr deren Mutter alle beherrscht. Strengsein gehört wohl irgendwie dazu, wenn man mit 11 Kindern in einem Haus lebt. Alle Kinder haben es perfektes Benehmen. Es wird nicht gemault, geschrien, geschubst und alle, wirklich alle, helfen im Haushalt mit. Einen 3-jährigen, der hilft den Tisch abzuräumen sieht man nicht sehr oft, finde ich. Ich war einfach nur beeindruckt von der Gesamtsituation. Fast jedes Familienmitglied spielt ein Instrument, jeder versucht drei Sprachen zu beherrschen und Religion ist etwas ganz Großes. Brad und Jaqueline glauben extrem an Gott und jeden Sonntag ist Kirche angesagt. Allerdings wollen sie nicht, dass ihre Kinder mal studieren, wenn sie alt genug sind, weil sie erwarten, dass die Kinder dann nicht mehr gläubig sind. Das ist das Einzige, was ich wirklich affig an deren Erziehung finde. Und vllt., dass sie so streng sind, aber ansich hat die Familie was, was wirklich einmalig ist. Und ich glaube nicht, dass es auch nur einem Kind an Liebe fehlt und das ist ja wohl das Wichtigste, wenn man sich überlegt, wieviel sie sonst schon erleben mussten.
Jedenfalls sind wir um 1 in der Nacht dann noch mal für 7h nach Florida gefahren. In Florida haben wir dann in Nilda and George's Haus geschlafen. Beide kommen aus Puerto Rico, deshalb spricht man die Namen auch Spanisch aus. Beide sind schon über 80 Jahre alt, aber man sieht's ihnen einfach nicht an. Ich hätte Nilda auf 60 Jahre geschätzt. Nilda und George haben Annika und David ebenfalls in Puerto Rico kennengelernt, da die Turbas ja mal dort gelebt haben. Die waren Nachbarn und daher so was wie die Ersatzgroßeltern von Karl, Ana, Hans und Anton. Wie auch immer, zumindest haben sie ein süßes, kleines Haus mit großem Swimmingpool im Garten. Das Wasser war allerdings arschkalt. Am ersten Tag in Florida haben Annika und Dave eigtl. nur geschlafen, weil sie vom ganzen Fahren erschöpft waren. Wir Kinder lagen am Pool in der Sonne oder haben im Zimmer Karten gespielt oder Fernsehen geguckt. Ana und ich haben uns dann Twilight reingezogen. Der Film hat mich echt enttäuscht. Bella wirkt viel zu kalt, Edwards eine Szene im Bio-Unterricht ist zu übertrieben und die Cullens allgemein wirken zu kühl. Alice hab ich mir zu anders vorgestellt und die Szene, wo Edward Bella seine Haut in der Sonne zeigt war einfach nur scheiße. Das, was ich richtig gut fand, war wie sie die Bösen dargestellt haben. Und auch die Endszenen waren cool. Egal - am zweiten Tag sind wir auf ein Schiff gegangen, das im 2. Weltkrieg ein Schiff der USA war. Unser Führer war aus Holland und er konnte noch ein bisschen Deutsch. Das war also relativ interessant und alles. Danach sind wir ein bisschen in Tampa rumgelaufen und natürlich mussten wir wieder zu Coldstone. *grins* Dann nach Hause, an' Pool und am Abend haben sich Annika und Dave mit Freunden getroffen und wir Kinder sind ins Kino und haben Knowing geguckt. Echt guter Film. Anton war aber übelst verängstigt. Der Arme hat sich an meinen Arm gekrallt und dauernd die Augen geschlossen, wenn mal komische Musik abgespielt wurde.
Am Donnerstag haben wir dann so ziemlich den ganzen Tag am Strand verbracht. Das Wasser war nicht so kalt wie das im Pool, die Wellen waren stark, aber nicht zu schlimm und sonnig war es sowieso. Am nächsten Tag sind wir am Morgen auf ein Schiff, das im Film Pirates of the Carribean 2 mit drin war. Das war viel cooler als das Schiff aus'm 2. Weltkrieg. XD Wir standen alle, wo die ganzen Filmstars auch standen, denn das Schiff wird oft in Filmen verwendet. Danach sind wir wieder an den Strand. Der Wind war an dem Tag irgendwie ganz schön krass, zumindest waren die Wellen erschreckend riesig. Wir hatten alle das Gefühl, wir verlieren unsere Badesachen. Peinliches Gefühl. :D Und dann auch noch die Drecksmöwen! Die haben einem das Essen aus der Hand gefressen. Ohne Scheiß! Und irgendwie mochten die mich besonders ... -.- Anton haben sie auf's T-shirt gekackt. :D
Samstagfrüh war's dann soweit, dass wir uns bei Nilda und George bedankt haben und dann wieder nach Georgia los sind. Am Abend dort angekommen haben wir erfahren, dass deren Küche halb abgefackelt ist. Irgendwie haben sie alle vergessen, dass sie gerade irgendwas kochen oder so. Gestunken hat's wie's Vieh. Deshalb sind wir alle zusammen zum Mexikaner essen gegangen. Das Essen war ganz okay und Brad hat für uns alle bezahlt. Ana und ich haben uns schön über die Toiletten amüsiert. Leute haben nämlich jeglichen Mist dorthin geschrieben. „I love u 4eva + always“, z.B. Hat mich an Deutschland erinnert ... *räusper* Nach'm Essen sind wir dann zu Brad und Jaqueline für 'ne Stunde und dann wieder nach Hause -  nach Wisconsin. Auf'm Weg hat Annika 'ne alte Klassenkameradin in zwei verschiedenen Tankstellen getroffen. Die beiden haben sich seit 19 Jahren nicht gesehen, und dennoch wiedererkannt. Zufall kann schon ganz schön komisch sein.

Sonntagnachmittag waren wir dann endlich zu Hause und ohne auszuruhen, mussten wir gleich anfangen das Auto zu putzen. Das hat uns alle übelst angepisst, mich besonders, weil ich saugen musste und das am Längsten gedauert hat und es draußen arschkalt war und die Tür wegen dem Kabel auf bleiben musste. Aber nach Hause kommen hat irgendwie keinen erfreut, Schnee lag nämlich überall ... *grml*
Nja, das Ganze ist jetzt ja auch schon wieder 5 Tage her. Die letzten 5 Schultage musste ich mir dauernd „Fanny, you are SOOO tan!“ anhören und mittlerweile nervt's mich voll. Außerdem hat's mich angekotzt, dass ich 'ne ganze Schulwoche in drei Tagen nachholen musste, da am Mittwoch Mid-quarter war und alle Arbeiten bis dahin eingereicht werden mussten. Und Lene war/ist gerade in California mit ihrer Organisation (EF), daher war's total öde. Allerdings bin ich ja hier bei den verrückten Amis und daher ist immer was los ...
Ein 10.-klässler, Eric, wurde beim Koksen erwischt, eine 12.-klässlerin ist im Unterricht riiichtig ausgerastet und heute früh hatten ein 11.-klässler und ein 12.-klässler einen Autounfall. Der eine ist okay, aber der andere ist immer noch in Lebensgefahr. Ziemlich viele haben heute geweint und so. :/
Robert „Bob“ Pauli, MEGAspast hat gestern 'ne Antwort von jemandem aus New Jersey (!) auf seinen Ballon bekommen, den er beim Pi-Day losfliegen lassen hat. Das war irgendwie cool^^

Außerdem haben wir heute endlich „Kiss the Pig“ veranstaltet – ohne Schwein. *brüll* Die machen das ebenfalls jedes Jahr. Jeder Lehrer, der 'ne Resource-Klasse hat musste einen Eimer in seinem Zimmer aufstellen, wo Schüler Geld reinstecken konnten. Der Lehrer mit dem meisten Geld im Eimer muss dann ein echtes Schwein vor den Augen aller Schüler küssen. Dieses Jahr gab's aber immer Probleme mit dem beknackten Schwein. Heute war's krank. So was Dämliches. Dennoch wäre es schon wieder Mrs. Shudy gewesen, meine alte Geschichtslehrerin. Irgendwie hasst die jeder. Ich find' die eigtl. voll nett ... nja ... die tut mir Leid.
Morgen fängt Springbreak an. Nja, ist nur 'ne Woche. -.- Dennoch cool. Ana, Hans, Anton und ich gehen morgen Abend zu Bye Bye, Birdie, ein Musical, welches in meiner Schule aufgeführt wird. Ich bin mit so manchen befreundet, die dort mitspielen, von daher freu' ich mich echt darauf.

Nun ja. Ich kann's nicht glauben, dass ich in bisschen mehr als 2 Monaten wieder in Deutschland bin ... irgendwie hab ich Angst davor wiederzukommen. Ich hab nicht das Gefühl wirklich „nach Hause zu kommen“ ... Aber natürlich gibt’s da'n paar Leute, auf die ich mich echt freue. (:

4.4.09 01:19
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Julia (21.4.09 20:58)
du hast es echt toll da *beneid*
Kannst du mir mal deine e-mail geben? ich hab ganz tolle bilder gefunden, die ich dir mal schicken will!

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